Home

12000 km durch Down Under
Reisebericht von Peter M. Müller


Kopieren, auch auszugsweise, nicht gestattet


Über den Jahreswechsel 1998/99 hatten wir, meine Frau und ich, das Glück unseren Urlaub in Australien verbringen zu können. Während unseres fünfwöchigen Aufenthaltes bereisten wir mit einem Wohnmobil die Bundesstaaten New South Wales (NSW), Victoria (VIC), South Australia (SA), Northern Territory (NT) und Queensland (QLD). Schwerpunkt unserer Reise war das Erlebnis Natur mit besonderem Augenmerk auf die in Australien beheimateten Reptilien.

Im Folgenden wird ein Überblick über den Kontinent Australien gegeben, um im Anschluß über unsere Reise zu berichten.



Australien - ein Überblick

Die Entstehung des Fünften Kontinents

Als sich vor rund 200 Millionen Jahren die Landmasse der Erde teilte, entstand der Superkontinent Godwana. Von diesem Urkontinent löste sich unter anderem Australien, driftete in nördliche Richtung und stieß 45 Millionen Jahre später auf die pazifische Erdkrustenmasse.
Über viele Millionen Jahre waren große, tiefer gelegene Gebiete im Zentrum des Kontinentes von Wassermassen bedeckt. Die Flüsse, die den Randgebirgen entsprangen, bildeten in den Ebenen große Seen. Das uns heute bekannte Rote Herz war zu dieser Zeit eine fruchtbare Region, die von üppigen Regenwäldern bedeckt war.
Vor 2 Millionen Jahren begannen nachhaltige Veränderungen im Erscheinungsbild Australiens. Es kam zu einer starken klimatischen Abkühlung, heftigeren Winden und einer daraus resultierenden stärkeren Verdunstung, die wiederum dazu führte, daß das Binnenmeer verebbte und die Seen austrockneten. Australien war somit auf dem Weg ein trockener Kontinent zu werden. Dieser Prozeß dauerte bis zum Ende der letzten Eiszeit vor 10000 Jahren an. Während dieses Zeitraums entstanden die Steinwüsten, Salzseen und Dünenfelder des heutigen Australiens. Mit dem Ende der letzten Eiszeit stieg durch die Eisschmelze an den Polen der Meeresspiegel an und Tasmanien und Neuguinea wurden von der australischen Landmasse getrennt.

Der australische Kontinent läßt sich aufgrund der Oberfläche grob in drei Großregionen untergliedern: das westaustralische Tafelland, die mittelaustralische Senke und das ostaustralische Hochland. Aus den riesigen, durch Erosion entstandenen Plateaus ragen Bergketten bis in Höhen von über 1200 m auf. An vielen Stellen findet man steile Inselberge, wie etwa den Uluru (Ayers Rock) oder die Kata Tjuta (Mt. Olgas). Als Farbe herrschen Rottöne vor, die durch die Oxydation der im Gestein vorhandenen Eisenerze hervorgerufen werden. Das sogenannte 'Rote Herz Australiens' wird von ausgedehnten Halbwüsten oder Wüstensteppen umgeben, die rund 40 % der Landmasse einnehmen und zu den größten der Erde zählen. Die mittelaustralische Senke gliedert sich in drei Beckenlandschaften und erstreckt sich vom Gulf of Carpentaria im Norden bis zum Spencer Gulf an der Südküste des Landes. Unter der Oberfläche der Becken haben sich gigantische, gespannte Wassermassen angesammelt. Diese Grundwasserblase wird auch das 'Artesische Becken' (artesisch = gespannt) genannt. Durch Vulkanismus wurde das 3200 km lange westaustralische Tafelland gebildet. Spuren eiszeitlicher Gletscher sind im Bereich der australischen Alpen im Südosten des Landes und in Tasmanien zu finden. In den australischen Alpen sind die höchsten Berge des Kontinents zu finden: In den Snowy Mountains gibt es einige Zweitausender (als höchster Berg: Mount Kosciusko mit 2228 m).

Die Klimate Australiens

Ungefähr in der Mitte des Kontinentes verläuft der Wendekreis des Steinbocks. Nördlich dieses Wendekreises liegt die tropische Region Australiens, in der die Regenfälle starken jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen sind. Der Nordwestmonsum ist mit seiner vom indischen Ozean herangeführten Feuchtigkeit ursächlich für die schwankenden Niederschläge verantwortlich. Südlich des Wendekreises befindet sich der warm-gemäßigte Südosten und Südwesten Australiens. Klimatisch ähneln die genannten warm-gemäßigten Gebiete dem europäischen Mittelmeerraum. Subpolare Winde bringen von Juni bis August, dem australischen Winter, kalte Regenfälle, die in Höhenlagen über 1000 m als Schnee fallen können.

Das Landesinnere Australiens läßt sich mit der Unterscheidung nach nördlich und südlich des Wendekreises gelegenen Gebieten nicht charakterisieren. Im Kernland des 5. Kontinents, das rund 75 % des Landes einnimmt, herrschen heiße Sommer vor, in denen Temperaturen von über 40 °C im Schatten keine Seltenheit sind. Niederschläge finden selten und unregelmäßig statt. Die meisten Wolken werden an den Gebirgsketten und Hochplateaus der Küstenregionen abgefangen. Nach der Antarktis ist Australien mit 400 mm der Kontinent mit den geringsten Niederschlägen im Jahresdurchschnitt.

Flora und Fauna in Down Under

Nach der Trennung des Kontinents Godwana vom Urkontinent konnte sich die Tier- und Pflanzenwelt unbeeinflußt von anderen Kontinenten entwickeln. Es entstanden viele endemische Formen, d.h. es existieren zu diesen Formen keine entsprechenden Arten auf den anderen Kontinenten. Diese Eigenständigkeit zeigt sich z.B. an den australischen Beuteltieren, zu denen heute etwa die Hälfte der australischen Säugetierarten zählen. Durch das Fehlen von Großsäugern, fleischfressenden Landraubtieren oder pflanzenfressenden Konkurrenten konnten sich die Beuteltiere ungestört entwickeln. Besonders deutlich wird die australische Eigenständigkeit bei der Vegetation. Über 80 % der vorhandenen rund 20000 Pflanzenarten gelten als endemisch.

Millionen Jahre war Australien ein grüner Kontinent. Üppige Regenwälder fanden sich in großen Bereichen des Landes. Mit dem Einsetzen der großen Verdunstung vor ca. 2 Millionen Jahren begann sich die Pflanzenwelt nachhaltig zu verändern. Viele Pflanzenarten waren nicht in der Lage, sich den wandelnden Klimabedingungen anzupassen, und starben aus. Heute herrschen Arten vor, für die die Adaption an das heiße Klima charakteristisch ist. Diese Pflanzen sind in der Lage, lange Trockenperioden zu überstehen.
Zu diesen Überlebenskünstlern zählt die Familie der Eukalypten (Eucalyptus sp.), in Australien Gum Trees (Gummibäume) genannt, die aus ca. 600 Arten besteht. Die Eukalypten verlieren im Herbst nicht ihre dicken, ledrigen Blätter, sondern schälen ihre Borke. Durch ihr im allgemeinen hartes Holz sind sie in der Lage Termiten und Pilzen sowie Buschbränden zu widerstehen. Noch vielfältiger als die Gum Trees sind mit 700 Arten Akazien (Acacia sp.) in Australien vertreten. Wie auch die Eukalyptusbäume besiedeln Akazien, in Größen zwischen wenigen Zentimetern und bis zu 25 m Höhe, alle Klimazonen des Landes.
Die Waldfläche beträgt lediglich 5 % der gesamten Fläche Australiens, 60 % der Fläche des Landes ist beinahe ausschließlich baumlos. Nur 1 % Australiens wird von Regenwäldern (tropische, subtropische und gemäßigte) bedeckt, die sich an der Ostküste von der Nordspitze bis zur Insel Tasmanien verteilen.

Blüten einer der vielen Akazienarten (Archiv Webmaster)

 

Flächenmäßig bedeutender sind die vorwiegend in den küstennahen Regionen des Südostens und –westens vorkommenden Hartlaubwälder. Die Bezeichnung Hartlaub hat ihren Ursprung in den schmalen, länglichen, lederartigen Eukalyptusblättern, die durch diese Eigenschaften eine geringe Verdunstung von Wasser über die Blattoberfläche sicher stellen. In den Hartlaubwäldern findet man auch den Grasbaum (Kingia sp.), Gras Tree oder Black Boy genannt. Grasbäume erreichen (bei einem jährlichen Wachstum von knapp 3 mm) Höhen von bis zu 6 Metern und tragen auf ihrem Stamm einen aus Blättern gebildeten Schopf. Die Feuchtsavannen Nord- und Nordwestaustraliens werden im Sommer von monsumartigen Regenfällen erreicht. Hier befindet sich das Verbreitungsgebiet der sonst nur in Afrika vorkommenden Baobab-Bäume (Adansonia gregorii).

In Richtung des Landesinneren wird mit abnehmenden Niederschlägen die Vegetation immer karger, lichte Trockenwälder weichen Savannenlandschaften. Diese Savannen gehen fließend in den Trockenbusch über. Die Bäume und Sträucher dieser trockenen Regionen haben verschiedene Strategien entwickelt, um ihre Verdunstung zu reduzieren. Möglichkeiten der Blätter sich vor einem Wasserverlust zu schützen sind z.B. wachsartige Schichten oder Härchenbesatz, ein Zusammenrollen der Blätter oder ein Abwurf der Blätter während der Trockenperiode.
Im Zentrum des Kontinentes geht die semi-aride Trockenbuschzone in eine wüstenähnliche Landschaft über, die jedoch im Gegensatz zu echten Wüsten fast durchweg von harten, dauerhaften Grasarten besiedelt wird. Gut bekannt ist Spinifex, ein Steppengras der Gattung Triodia.

Denkt man an die Tierwelt, so sind neben den Reptilien an erster Stelle die bereits genannten Beuteltiere zu erwähnen. Beuteltiere, wie Känguruhs (Marcopodidae), Koalas (Phascolarctes cinereus) oder Flugbeutler (Petauridae) sind mit rund 150 Arten in Australien vertreten, die sich zum größten Teil ausschließlich vegetarisch ernähren. Neben den bekannten Arten gibt es auch lediglich bis zu 10 cm große Beuteltiere wie z.B. den Beutelmull (Notoryctes typholps), ein Pelztier, das im Sand nach Insekten und deren Larven sucht. Durch die im Zuge der Kolonisation eingeschleppten Raubtiere wie Hunde und Katzen wurden manche Arten der Beuteltiere in ihrem Bestand ernsthaft bedroht.

Zwei Besonderheiten der australischen Fauna sind der Schnabeligel (Echidna, Tachyglossus aculeatus) und das Schnabeltier (Platypus, Ornithorhyncus anatinus), die als Zeugen eines evolutionären Entwicklungsstadiums zwischen Reptilien und Säugetieren angesehen werden. Schnabeligel und –tier besitzen, wie Reptilien, eine Kloake und legen Eier. Die Jungtiere werden nach dem Schlüpfen, im Gegensatz zu den Reptilien, von der Mutter gesäugt.

Auch die Vogelwelt Australiens weist mit ca. 530 von insgesamt rund 720 Arten einen hohen endemischen Anteil auf. Bekannte Vertreter sind das Emu (Dromaius novachollandiae), der nach dem afrikanischen Strauß (Struthionidae) größte Vogel sowie der Lachende Hans (Laughin Kookaburra, Dacelo noveguinea), ein großer, in Waldgebieten vorkommender Eisvogel, zu dessen Beutespektrum zahlreiche Reptilien gehören. An weiteren Vögeln sind Wellensittiche (Budgerigar, Melopsittacus undulatus), verschiedene Kakadus (Cockatoo, Cacatuidae) und Loris zu nennen.

Der Lachende Hans (Archiv Webmaster)

Die australischen Reptilien haben ebenfalls viele besondere Arten zu bieten. Von Bartagamen (Bearded Dragon, Pogona) über Blauzungenskinke (Blue-Tongued Lizard, Tiliqua) bis hin zu den Waranen (Monitor oder Goanna, Varanus) gibt es etliche Arten, die auch in Europa für die Terrarienhaltung begehrt sind. Eine außergewöhnliche Art stellt z.B. der Dornenteufel (Thorny Devil, Moloch horridus) dar mit seinem von Stacheln übersäten Körper. Von den australischen Echsen finden sich bei den Geckos (Geckonidae) 17, bei den Flossenfüßen (Pygopodidae) 8, bei den Agamen (Agamidae) 13 und den Skinken (Skinkidae) 32 Gattungen. Bei den Waranen (Varanidae) und den Krokodilen findet sich (Crocodilia) lediglich eine Gattung. Diese 6 Familien beinhalten rund 500 Arten.

Bei den Schlangen finden sich in Australien mit dem Schwarzkopfpython (Aspidites melanocephalus), dem Grünen Baumpython (Morelia viridis) und dem Diamantpython (Morelia spilota) ebenfalls Vertreter in Europa begehrter Terrarientiere. Rund 75 % der australischen Schlangen sind Giftschlangen. Ein bekannter Vertreter der Giftschlangen ist, vielleicht schon alleine aufgrund des englischen Trivialnamens, die Todesotter (Common Death Adder, Acanthophis antarcticus), die entlang der gesamten Ostküste bis hoch in den Norden des Northern Territory ihre Verbreitung findet. Ebenfalls artenreich vertreten sind die Seeschlangen, die ihre Verbreitung an der West-, Nord- und Ostküste finden. Die Familie der Schlangen teilt sich in Australien auf 7 Gattungen (Acrochordidae, Typhlopidae, Boidae, Colubridae, Elaphidae, Laticaudidae und Hydrphiidae) mit insgesamt ca. 1400 Arten auf.

An weiteren Reptilien sind noch Schildkröten (Testudines) zu nennen. Rein terrestrisch lebende Arten sind in Australien nicht vertreten.

Todesotter (Archiv Webmaster)

Die Schildkröten im 'Down Under' gehören 3 Gattungen an. Zum einen handelt es sich um Vertreter der Chelidae, den Schlangenhalsschildkröten. Diese Schildkröten sind sogenannte Halswender, die Kopf und Hals nicht in den schützenden Panzer einziehen können, sondern den Hals unter dem Carapax einfalten. Die weiteren Schildkrötengattungen stellen die Seeschildkröten (Cheloniidae) und die Lederschildkröten (Dermochelyidae) dar. Innerhalb dieser drei Gattungen sind rund 20 Arten vertreten.

Auch die Amphibien haben in dem vermeintlich trockenen Kontinent ein großes Artenreichtum (rund 215 Arten in 25 Gattungen) vorzuweisen. Bekannte Vertreter sind der prächtig grüne Korallenfinger (Green Tree Frog, Litoria caerulea) sowie die 1935 aus Südamerika eingeführte Agakröte (Marine oder Caine Toad, Bufo marinus), die gleichzeitig die einzige Vertreterin der Gattung Bufonidae darstellt.

Die Welt der australischen Insekten ist ebenfalls vielgestaltig. Man findet Libellen mit bis zu 16 cm Flügelspannweite, die sogenannte Dragonfly, Gottesanbeterinnen mit bis zu 25 cm Gesamtlänge, Schrecken in allen Formen, Größen und Farben, Termiten, die im Norden des Landes bis zu 10 m hohe Bauten errichten, oder die Kompaß- oder Magnettermiten in der Region von Darwin. Die Kompaßtermiten erstellen ihre bis zu 3 m hohen und 10 bis 20 cm breiten Bauten immer in Nord-Süd-Ausrichtung.
Ebenfalls reichhaltig vertreten sind Spinnen. Von den rund 1500 in Australien heimischen Arten sind 30 Arten giftig und von diesen sind nur 2 Arten für Menschen gefährlich: die im Großraum Sydney vorkommende Trichternetzspinne (Funnelweb Spider, Atrax robustus), deren Biß die gleiche Beachtung finden sollte wie der einer Giftschlange sowie die in Trockenregionen lebende Rotrückenspinne (Redback Spider, Latrodectus hasselti), deren Biß allerdings deutlich weniger gefährlich ist als der der Trichternetzspinne.

Termitenbau (Archiv Webmaster)

Häufig vertreten sind auch Fliegen, die in solchen Massen auftreten können, daß sich empfindliche Touristen genötigt sehen, sich mit Hüten (die einem Imkerhut ähneln) zu schützen („... learn to get used to them...“).
Mit Einbruch der Dunkelheit weichen die Fliegen und räumen vielerorts den Luftraum für nicht minder große Schwärme von Stechmücken.
Im Flachwasser der nordaustralischen Küsten finden sich von November bis April größere Vorkommen einer Würfelqualle (Box Jelly Fish, Sea Wasp oder Marine Stinger, Chironex fleckeri). In diesen sechs Monaten sind viele Strände für Badende gesperrt, da ein Kontakt mit den Nesselzellen am Ende der bläulichen Fangarme des Box Jelly Fish schmerzhafte Verätzungen der Haut verursacht, die zu tödlichen Lähmungserscheinungen der Atmungsorgane führen können.

Im Laufe der Besiedlung Australiens wurden verschiedene Tierarten eingeschleppt, die stets unabsehbare Folgen auf das ausbalancierte Ökosystem nach sich zogen. Zu nennen ist hier der Dingo (Canis familiaris), der vor ca. 10000 bis 12000 Jahren von einwandernden asiatischen Volksstämmen mitgebracht wurde, die 1858 in Victoria zur Jagd ausgesetzten englischen Kaninchen (Oryctolagus cuniculus), zur Kaninchenbekämpfung importierte Füchse, Hauskatzen, die verwildert das Land durchstreifen, Esel- und Ziegenherden sowie verwilderte Schweine, Hunde und Pferde oder Bumbies. Des weiteren sind frei lebende Herden von mehreren hundert Dromedaren (Camelus dromedarius) anzutreffen. Sie wurden bis vor rund 70 Jahren als Reit- und Lasttiere in den kargen Regionen eingesetzt und leisteten auch bei der Erkundung des Landesinneren im 19. Jahrhundert wertvolle Dienste. Mit der Verbreitung von Auto und Eisenbahn wurden die einhöckrigen Kamele nicht mehr benötigt und sich selbst überlassen. Im Raum Alice Springs findet man heute Kamelzüchter, die bei arabischen Scheichs für ihre Reit- und Renndromedare einen sehr guten Ruf genießen. Ferner ist noch die 1935 aus Südamerika eingeführte Agakröte (Bufo marinus) zu nennen, die Zuckerrohrschädlinge in den Zuckerrohrfeldern von Queensland (Sugar Cane Area) vernichten sollte. Die Schädlinge wurden von der Kröte größtenteils ignoriert und dafür nützliche Insekten sowie kleinere Reptilien und Amphibien vertilgt.

 

 

- Seite 2 -

© P.M.Müller und R.Kohlmeyer  03-04/2005

Pfeil