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Aus der Grundlagenforschung


Die Aufgabe der folgenden Arbeit war es, die auch von Laien oft gestellte und berechtigte Frage zu untersuchen: "Wird Käse durch Stinken kleiner?"

Um diese Frage beantworten zu können, ist es zunächst notwendig, die physikalische Struktur des Käses genauer zu untersuchen. Schon im vergangenen Jahrhundert wurde in genialer Weise durch Hyronimus Harzer das Periodische Käsesystem aufgestellt. Er formulierte in dieser heute noch gültigen Arbeit drei Gruppen:

Der meiste Käse gehört zu den Stinkenden. Seltener findet man die Polypampen. Es lag jetzt nahe, aus der Existenz eines periodischen Käsesystems auf eine atomistische Käsestruktur zu schließen. Der experimentelle Erfolg von Prof. Dr. Käsebier bestätigte diesen Gedanken dann auch. Er entdeckte den Elementarbaustein allen Käses, nämlich den Käsekern, der die gesamte Käsemasse auf sich vereinigt, das sogenannte Käsino und das Käsetron, den Träger des Elementargestanks. Heute kann man diese Teilchen beinahe schon in jedem Labor mit dem von Diplomphysiker Dagobert Duftig entwickelten Käsestrahlenoszillografen nachweisen. Jetzt war die Grundlage zur Formulierung des Bohrschen Käsemodells gegeben. Danach umkreist das Käsetron den Käsekern auf bestimmten Quantenbahnen geruchlos. Diese lassen sich nach der Planckschen Käsequantentheorie berechnen.

Wird Käse nun durch stinken kleiner? Lassen Sie uns jetzt untersuchen, wie es überhaupt zum stinken kommt. Man unterscheidet nach ihrer Entstehung: die "Stinkung erster Ordnung" und die "Stinkung zweiter Ordnung".

Die Stinkung erster Ordnung kommt durch den sogenannten Käseelektrischen Effekt zustande. Unter Einwirkung von Sonnenlicht werden die Käsetronen, die Träger des Elementargestanks, emittiert.

Die Stinkung zweiter Ordnung erfolgt durch eine elektrokäsistische Strahlung, die durch Sprünge von Käsetronen von einer Käsequantenbahn zur anderen entsteht. Es wird in Quanten gestunken, d. h. in ganzzahligen Vielfachen der Planckschen Käsekonstanten, dem sogenannten Stink. Bei einem alten Camembert können Werte von bis zu zehn hoch neunzehn Stink auftreten.

Nach diesen Ausführungen beantwortet sich die Frage, ob Käse durch Stinken kleiner wird, fast von selbst.

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